Leben in Mosambik
Das Wichtigste zu Migrationstrends, Lebenshaltungskosten, Visa, Wirtschaft und Lebensqualität in Mosambik
Arbeit & Finanzen
In Mosambik öffnen sich die Türen am ehesten dort, wo das Land Fachkräfte sucht: in der Energiewirtschaft und im Gesundheitswesen. Englisch reicht nur in einzelnen Branchen, sonst führt der Weg über das Portugiesische, und ohne lokale Anbindung bleibt die Stellensuche zäh. Verdient wird wenig, dafür greift der Staat kaum zu und das Leben ist ausgesprochen günstig, sodass am Ende ein bescheidener Überschuss bleibt.
Migrationstrends
In Mosambik überwiegt die Auswanderung: 702.800 Menschen mosambikanischer Herkunft leben im Ausland, gut doppelt so viele wie die 335.600 Zugewanderten im Land. Die Diaspora konzentriert sich auf das Nachbarland Südafrika (412.100), daneben auf Simbabwe (126.800) und Portugal (90.600). Über das letzte Jahrzehnt ist diese Zahl um 5 % gewachsen.
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