Leben in Guinea
Das Wichtigste zu Migrationstrends, Lebenshaltungskosten, Visa, Wirtschaft und Lebensqualität in Guinea
Arbeit & Finanzen
Guineas Wirtschaft hängt stark am Bergbau, denn das Land sitzt auf großen Rohstoffvorkommen. Die Bezahlung ist niedrig und die Lebenshaltung ebenfalls, und da Abgaben kaum etwas nehmen, bleibt ein bescheidener Rest. Viel zum Zurücklegen ist es nicht, aber selten gar nichts. Wer von außen Fuß fassen will, braucht Geduld und Kontakte, und der Arbeitsalltag läuft auf Französisch.
Migrationstrends
Guinea entsendet weit mehr Menschen ins Ausland, als es aufnimmt, mit einer Diaspora von rund 508.200, die im letzten Jahrzehnt um 22 % gewachsen ist. Guineer im Ausland bleiben weitgehend in Westafrika und in den alten Bindungen nach Frankreich: Die Elfenbeinküste (111.600) und Frankreich (92.400) führen, vor dem Senegal. Daheim sind die 108.000 im Ausland geborenen Einwohner ein kleiner Anteil einer Bevölkerung von 14,8 Millionen.
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